Mausmodell erklärt Amelogenesis imperfecta

Forschende haben untersucht, wie eine Gen-Mutation die Schmelzbildung stört. Im Mausmodell zeigte sich: Sie beeinträchtigt die Zelladhäsion von Ameloblasten und bringt den Hippo-YAP-Signalweg aus dem Lot.

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Ernährung beeinflusst bei Frauen Mundhöhlenkrebs-Risiko

Frauen, die sich weniger gesund ernähren, haben laut einer US-Studie ein höheres Risiko für Mundhöhlenkarzinome. Bei Männern zeigte sich dieser Zusammenhang nicht.

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Warum das Down-Syndrom mit einem hohen Parodontitisrisiko einhergeht

Schätzungsweise 60 bis 90 Prozent der Menschen mit Down-Syndrom entwickeln vor dem 35. Lebensjahr eine Parodontitis. Nun liefert eine Studie aus den USA neue Erkenntnisse darüber, warum dies so ist.

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Alle anderen haben scheinbar perfekte Zähne? So stärken Zahnärzte Teenager!

Welche Folgen haben Bilder im Marketing und auf Social Media von Menschen mit perfektem Gebiss auf die Einstellung junger Menschen zu ihren eigenen Zähnen? Diese Frage hat eine Studie aus Neuseeland beleuchtet.

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99. GMK: Mund- und Zahngesundheit lebensphasenspezifisch stärken

Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Gesundheit der Länder bekräftigen die bereits 2021 formulierte Zielsetzung, die kindliche Mund- und Zahngesundheit in Kindertageseinrichtungen und Schulen durch alltagsintegrierte, strukturierte Prävention, insbesondere durch tägliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta, nachhaltig zu verbessern, und heben die besondere Bedeutung der bestehenden Strukturen der Gruppenprophylaxe nach § 21 SGB V hervor.

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Neue Empfehlungen zu Implantatversorgungen bei Zahnnichtanlagen

Die S3-Leitlinie „Zahnimplantatversorgungen bei Zahnnichtanlagen und Syndromen“ wurde aktualisiert. Neu ist die Empfehlung zur Durchführung einer humangenetischen Untersuchung bei Oligodontie.

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Fast jeder zweite junge Erwachsene geht nicht zur Kontrolle zum Zahnarzt

Mehr als jeder dritte Erwachsene hat 2024 keine zahnärztliche Kontrolluntersuchung in Anspruch genommen. Bei Jüngeren zwischen 20 und 34 Jahren war es fast jeder Zweite (43 Prozent). Das ergab eine Erhebung des Robert Koch-Instituts.

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