Aus den Ergebnissen der In-vitro-Studie kann nicht abgeleitet werden, dass pflanzliche Drinks pauschal als zahngesund oder zahnschädlich einzuordnen sind. Vielmehr zeigen die Daten, dass einzelne Produkte sehr unterschiedliche biologische Effekte haben können – abhängig von Zusammensetzung, Modell und untersuchtem Endpunkt.
Für Empfehlungen in der Praxis reichen sie aber nicht aus, weil es sich um Laborbefunde mit ausgewählten Bakterien und Biofilmmodellen handelt. Klinische Aussagen zu Karies- oder Parodontitisrisiko lassen sich daraus ebenfalls nicht direkt ableiten.
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