Studie zur Mundgesundheit in Europa

Die Europäische Kommission hat Ende Februar 2010 die Ergebnisse einer Studie (Umfrage) über die Zahngesundheit der Bürger in Europa veröffentlicht. Der Bericht ist in englischer Sprache mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen verfasst und gliedert sich in drei Teile. Im ersten Abschnitt geht es um die Mundgesundheit der Europäer unter besonderer Berücksichtigung des Zustandes der Zähne und ggf. des Zahnersatzes. Im zweiten Teil des Berichtes geht es um die Ernährungsgewohnheiten der Menschen in der europäischen Region. Das letzte Kapitel konzentriert sich auf zahnärztliche Untersuchungen und zahnärztliche Behandlung. Bitte lesen Sie weiter...

Sachverständigenrat fordert bessere Versorgung pflegebedürftiger Menschen

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen fordert in seinem Sondergutachten 2009 „Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“ eine bessere zahnmedizinische Versorgung pflegebedürftiger alter Menschen. Obwohl wissenschaftlich bewiesen ist, dass Prophylaxe bei Pflegebedürftigen sinnvoll ist, herrscht zur Zeit noch ein Wissensdefizit beim Pflegepersonal. Schulungen für diese Personen müssen daher intensiviert werden. Der Sachverständigenrat geht davon aus, dass die Prophylaxebetreuung wichtige Probleme der zahnmedizinische Versorgung Pflegebedürftiger lösen würde.

Die Vollversion des Gutachtens 2009 steht als Bundestags-Drucksache 16/13770 unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/137/1613770.pdf zum Download im pdf-Format zur Verfügung (520 Seiten).

Themenheft „Mundgesundheit“ beim RKI erschienen

Das Robert-Koch-Institut veröffentlichte im Juli das Themenheft „Mundgesundheit“ im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Auf der Basis aktueller und repräsentativer Daten wird eine Übersicht über die verschiedenen Erkrankungen und Störungen der Mundgesundheit gegeben. Überdies runden Hinweise zu präventiven und therapeutischen Maßnahmen sowie deren Inanspruchnahmeverhalten den Bericht ab. Weiter...

Gesundheitsbericht zur Mundgesundheit der Kinder und Jugendlichen im Land Brandenburg

Die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg, Frau Dagmar Ziegler, legte Ende 2008 den Bericht „Gesunde Zähne für ein fröhliches Lachen - Zur Mundgesundheit der Kinder und Jugendlichen im Land Brandenburg“ vor. In ihren einleitenden Worten betont sie, dass „auf kaum einem anderen Feld des Gesundheitswesens dank der Prävention und Vorsorge so große Erfolge erzielt wurden wie in der Mundgesundheit: Seit Mitte der 90-er Jahre hat sie sich deutschlandweit zunehmend verbessert, auch bei Brandenburgs Kindern und Jugendlichen. Eine absehbare Folge ist, dass die jungen Menschen von heute ihre eigenen Zähne viel länger behalten können und damit gegenüber der Elterngeneration deutliche Gesundheitsvorteile haben werden. Die Ursachen für diese erfreuliche Entwicklung sind vielfältig: Die Vorsorgemaßnahmen und die Möglichkeiten dazu zahlen sich aus; das Gesundheitsbewusstsein ist generell gestiegen; Mundhygiene ist für viele Menschen eine selbstverständliche Gewohnheit geworden; die wichtigen Fluoride sind breiter verfügbar. Allerdings werden auch Probleme sichtbar, denen wir uns stärker zuwenden müssen. Dazu gehört die Milchzahnkaries, die uns erneut Sorgen macht. Hier drohen Rückschläge einer bislang erfolgreichen Entwicklung“.

Der sehr umfangreiche Bericht liefert Ihnen zahlreiche Informationen, Fakten und Empfehlungen, aus denen sich Trends ablesen und im Vergleich zu anderen Bundesländern die Indikatoren zur Mundgesundheit genauer betrachten lassen. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht...

Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland von BZgA und RKI vorgestellt

Sozial benachteiligte Kinder haben deutlich mehr gesundheitliche Probleme als andere Kinder. Das belegen zahlreiche Studien. Auf der Basis vorhandener wissenschaftlicher Erkenntnisse, inbesondere des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys KiGGS, haben das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Handlungsbedarf auf dem Gebiet der Prävention und Gesundheitsförderung ermittelt, Handlungsempfehlungen formuliert und sie jüngst in der Publikation „Erkennen - Bewerten - Handeln - Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ veröffentlicht. In dieser Publikation werden im Kapitel „Mundhygiene und Kariesprophylaxe“ zahlreiche Empfehlungen im Hinblick auf Tätigkeiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes gegeben.
Die Veröffentlichung „Erkennen - Bewerten - Handeln - Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“, herausgegeben von BZgA und RKI, steht zum Download bereit unter www.kindergesundheit-info.de.

Stellungnahmen der FDI

Die FDI World Dental Federation hat auf ihrer Generalversammlung am 26. September 2008 mehrere Stellungnahmen herausgegeben, da sie sich u. a. über weiter ausbleibende Fortschritte beim Kampf gegen das weltweite Übel Zahnkaries besorgt zeigt. Die Fassungen in deutscher Sprache finden Sie hier...

Weltmundgesundheitstag

Die FDI World Dental Federation hat im Jahr 2008 den Weltmundgesundheitstag auf Initiative des FDI-Komitees für weltweite Mundgesundheitsentwicklung und Gesundheitsförderung ins Leben gerufen. Weiter...

Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit

Am 27. Mai 2008 hat das Bundeskabinett die „Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit“ beschlossen. Ziel der Strategie ist es, Prävention und Gesundheitsförderung auszubauen und die gesundheitliche Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen zu fördern. Lesen Sie weiter...

Gesundheit auf einen Blick 2007

Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlichte jüngst in ihrem Bericht „Health at a glance 2007“ - Gesundheit auf einen Blick 2007 - internationale Vergleichsdaten zum Gesundheitszustand, gesundheitlichen Risikofaktoren, Ressourcen des Gesundheitwesens sowie Gesundheitsausgaben. Lesen Sie hier weiter...

Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten

Das Bundesministerium für Gesundheit hat im Bundesanzeiger Nummer 38 die Fördermaßnahme „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“ bekannt gemacht. Ziel der Förderinitiative ist es, die Eckpunkte des Nationalen Aktionsplanes zur Prävention von Bewegungsmangel, Fehlernährung und damit zusammenhängender Krankheiten aufzugreifen und zu einer strukturellen Verbesserung der gesundheitlichen Prävention und Gesundheitsförderung in den Ländern und Kommunen beizutragen. Lesen Sie weiter...

EU-Programm für Gesundheit 2008 - 2013

Seit 1. Januar 2008 ist das zweite Aktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit in Kraft. Ziele sind neben einem besseren Gesundheitsschutz für die Bürger die Schaffung und Verbreitung von Informationen und Wissen zu Gesundheitsfragen und insbesondere die Gesundheitsförderung, einschließlich der Verringerung von Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung. Weitere Informationen erhalten Sie hier...

Nationale Verzehrsstudie II vorgestellt

Am 30. Januar 2008 stellte Bundesminister Horst Seehofer in Berlin die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II der Öffentlichkeit vor. 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen sind übergewichtig. Die Studie weist aber auch aus, dass der Anteil an untergewichtigen Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren auf jetzt 10 Prozent gestiegen ist. Die vollständige Nationale Verzehrsstudie finden Sie hier...

Gesundheitsberichterstattung Berlin veröffentlicht

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz stellte den Bericht 2006/2007 zur gesundheitlichen Lage der Berliner Bevölkerung vor. Der Bericht legt einen Schwerpunkt auf die gesundheitliche und soziale Lage der Migrantinnen und Migranten, auch unter Verwendung von Daten aus den zahnärztlichen Diensten. Näheres erfahren sie hier...

FDI veröffentlicht Stellungnahme zu grundlegenden Rechten und Pflichten der Zahnärzte

Die FDI World Dental Federation hat im Rahmen ihrer letzten FDI-Generalversammlung eine Stellungnahme zu den grundlegenden Rechten und Pflichten von Zahnärzten veröffentlicht. Lesen Sie hier Näheres....

Menschen mit Diabetes müssen besonders auf ihre Mundgesundheit achten

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums wiesen FDI und IDF auf das erhöhte Risiko oraler Komplikationen bei Personen hin, die an Diabetes erkrankt sind. Lesen Sie mehr...

Europäische Strategie für Mundgesundheit

Im Rahmen der Konferenz der Portugiesischen EU-Präsidentschaft über Gesundheitsstrategien in Europa vom 12. - 13. Juli 2007 veröffentlichte das Council of European Dentists eine Europäische Strategie für Mundgesundheit. Lesen Sie hier weiter...

Bund und Länder gemeinsam für mehr Prävention und Gesundheitsförderung

Die 80. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat sich am 4. und 5. Juli 2007 für mehr gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung ausgesprochen. Lesen Sie hier weiter...

FDI unterstützt WHO-Aktionsplan für Mundgesundheit weltweit

Im Rahmen der 60. Weltgesundheitsversammlung wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Aktionsplan für Mundgesundheit angenommen. Weiter hier...

Erste Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) 2003–2006 veröffentlicht

Im Bundesgesundheitsblatt, Band 50, Heft 5/6, Mai/Juni 2007, sind die ersten Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) 2003–2006 in zahlreichen Artikeln veröffentlicht worden. Unterschiedlichste Aspekte der Epidemiologie der Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland werden dargestellt. Ein Beitrag von L. Schenk und H. Knopf widmet sich dem Mundgesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zur Übersicht können Sie hier das Inhaltsverzeichnis einsehen.

Stellungnahme des BZÖG zu den „Empfehlungen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin zur Prävention von Milchzahnkaries“

In der Zeitschrift „Kinder- und Jugendarzt“, Ausgabe 4/2007 ist ein Artikel mit dem Titel „Empfehlungen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin zur Prävention von Milchzahnkaries“ erschienen. Es handelt sich um die Kurzfassung eines Textes, der auf der Homepage der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin e.V. veröffentlicht wurde. Der BZÖG e.V. sieht sich veranlasst, zu diesen Empfehlungen Stellung zu nehmen. Den Wortlaut der BZÖG-Stellungnahme lesen Sie hier.

Informationen zur Gesundheitsreform

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert auf seiner Homepage über die Gesundheitsreform 2007. Hier finden Sie diese Informationen...

Schülerzahlen rückläufig

Wie das Statistische Bundesamt am 26. Februar 2007 mitteilte, ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im laufenden Schuljahr 2006/07 erneut zurückgegangen. Den genauen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier...

UNICEF-Bericht zur Situation der Kinder in Industrieländern vorgestellt

„Die erste internationale Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in Industriestaaten zeichnet für Deutschland ein ernüchterndes Bild. Deutschland ist nur Mittelmaß, wenn es darum geht, verlässliche Lebensumwelten für die junge Generation zu schaffen“, so die Pressemitteilung von UNICEF vom 14.02.2007. Nähere Informationen und die Studie im pdf-Format finden Sie hier.

„Closing the Gap“ - Gesundheitliche Ungleichheiten in Europa reduzieren

Auf Einladung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte am 13.02.2007 die Nationale Abschlusskonferenz des Projektes „Closing the Gap: Strategies for Action to Tackle Health Inequalities in Europe“ gemeinsame Strategien und eine Datenbank mit 90 Projekten aus 21 europäischen Ländern. Zu der Abschlusskonferenz im Beisein von Staatsekretär Dr. Theo Schröder (BMG) und der Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Dr. Elisabeth Pott, waren neben Vertretern aus Wissenschaft, Forschung, den gesetzlichen Krankenversicherungen auch der Bundesverband der Zahnärzte wie der Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes eingeladen. Hier lesen Sie den Pressetext...

Experten bestätigen Vorteile von Fluoriden für die Zahngesundheit

80 Experten aus 30 Ländern wiesen im Rahmen einer globalen Konsultation über „Mundgesundheit durch Fluoride“ in einem einstimmigen Appell darauf hin, dass „eine Prävention durch den Einsatz von Fluoriden die einzige realistische Methode ist, die Menschen vor dieser Krankheit zu schützen“.

Die von der FDI World Dental Federation, der Weltgesundheitsorganisation WHO und der International Association for Dental Research IADR in der Zeit vom 17. – 19. November 2006 in Genf veranstaltete Konsultation hatte zum Ziel die erforderlichen Aktionen zur effektiven Bekämpfung der Volkskrankheit Karies zu erörtern.

Der vollständige Text der Erklärung steht hier.

Kooperationsverbund fordert gesundheitliche Chancengleichheit

Anlässlich des vierten Treffens des Kooperationsverbundes ‚Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten‘ am 10. November in Köln fordern die Partner des Kooperationsverbundes in einer gemeinsamen Erklärung, gesundheitliche Chancengleichheit als Querschnittsaufgabe zu etablieren: „Gesundheitliche Chancengleichheit muss zum Leitbild werden, das über die einzelnen Politikfelder hinaus wirkt und bereits frühzeitig bei der Planung von Maßnahmen und Programmen berücksichtigt wird“, erklärt Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. Neben dem Gesundheitsbereich kommt insbesondere auch der Bildungspolitik eine Schlüsselstellung zur Erreichung des Zieles zu. Daneben sind z.B. der Wirtschafts- und der Sozialbereich von besonderer Bedeutung. Zur Erklärung im Wortlaut...

4. Deutsche Mundgesundheitsstudie

Am 21.11.2006 stellten in Berlin die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) die Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie vor, die das Institut der Deutschen Zahnärzte durchgeführt hat.

Diese Studie steht in der Tradition der vorherigen Studien und dokumentiert in unterschiedlichen Altersgruppen die Vorkommenshäufigkeiten zu Zahnkaries, Parodontalerkrankungen und zum Zahnverlust. Das Datenmaterial wird überdies nach Verhaltensparametern wie Zahn- und Mundhygiene, Ernährungsgewohnheiten, Inanspruchnahme zahnärztlicher Dienstleistungen und soziodemografischen Aspekten wie Alter, Geschlecht, Bildungsstatus und alte/neue Bundesländer analysiert.

Die Kurzfassung der Studie finden Sie hier.

EU bekennt sich zu Fluorid

Das Europäische Parlament hat am 16. Mai 2006 einen Änderungsantrag zum Verbot von Fluorid abgelehnt und sich mit großer Mehrheit für eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Fluorid entschieden. Näheres dazu...

Hufeland-Preis 2005 für Prof. Dr. Stefan Zimmer, Universität Düsseldorf

Aus der Hand des Vorsitzenden des Vorstandes der Deutschen Ärzteversicherung AG, Herrn Gernot Schlösser, erhielt Herr Prof. Dr. Stefan Zimmer am 29. März 2006 den „Hufeland-Preis 2005“.

Der Hufeland-Preis ist der bedeutendste wissenschaftliche Preis im Bereich der Präventivmedizin und wurde Herrn Prof. Zimmer für die Arbeit „Identifizierung und Betreuung von Kindern mit hohem Kariesrisiko“ verliehen. Unter Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst konnte Herr Professor Zimmer nachweisen, dass ein Programm zur aufsuchenden Betreuung unter Einbeziehung gesundheitserzieherischer Maßnahmen und der halbjährlichen Anwendung eines hoch konzentrierten Fluoridlackes nach vierjähriger Anwendung nicht nur als wirksam, sondern auch als wirtschaftlich bezeichnet werden kann. Aus den durchgeführten Untersuchungen könne somit der Schluss gezogen werden, dass Kinder mit erhöhtem Kariesrisiko in Reihenuntersuchungen mit Hilfe reversibler Parameter identifiziert und mit einem aufsuchenden Programm durch Gesundheitserziehung und das Aufbringen von hoch konzentriertem Fluoridlack zweimal pro Jahr effektiv und effizient betreut werden können.

Neue Leitlinien zu Versiegelungen und Fluoridierungen veröffentlicht

Die Zahnärztliche Zentralstelle Qualitätssicherung (ZZQ) im Institut der Deutschen Zahnärzte hat Kurzversionen zu den drei Leitlinien „Fissurenversiegelung“, „Fluoridierungsmaßnahmen“ und „Operative Entfernung von Weisheitszähnen“ veröffentlicht. Die Leitlinien „Fluoridierungsmaßnahmen“ und „Fissurenversiegelung“ wurden unter Beteiligung des BZÖG erstellt und in strukturierten Konsensuskonferenzen abgestimmt. Die Langfassungen der drei Leitlinien wurden bereits im Internet der Zahnärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung (ZZQ) veröffentlicht. Jetzt liegen auch drei Kurzversionen für Anwender, also insbesondere Zahnärzte in Broschürenform und für Patienten als Faltblätter vor. Diese Publikationen sind über das Internet unter www.zzq-koeln.de abrufbar. Die vorgelegten Leitlinien werden in wenigen Jahren auf ihre Aktualität überprüft und ggf. überarbeitet.

BZÖG e.V. feiert fünfzigjähriges Bestehen

Mit einer Arbeitstagung im Osnabrücker Kreishaus hat jetzt der Bundesverband der Zahnärzte im öffentlichen Gesundheitswesen e.V. (BZÖG) sein 50jähriges Bestehen gefeiert. Über 140 Zahnärzte aus dem gesamten Bundesgebiet waren der Einladung nach Osnabrück gefolgt. Ganzen Text lesen...

BZÖG e.V. jetzt Mitglied im „Kooperationsverbund zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"

Der Bundesverband der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. ist mit 18 weiteren Partnern seit dem 27. Oktober 2005 Mitglied im bundesweiten „Kooperationsverbund zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. Insgesamt 37 institutionelle Mitglieder zählt jetzt diese nationale Kooperation für ein Mehr an gesundheitlicher Chancengleichheit. Damit hat sich eine breite Allianz gegen Armut und die damit in Beziehung stehenden gesundheitlichen Folgen gebildet. Es liegt nun auch an den Zahnärzten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, dass weitere konkrete Taten folgen.

Unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de gibt es weitere Hinweise und eine sehr umfangreiche Homepage.

Qualitätsentwicklung im Öffentlichen Gesundheitsdienst

Unter Leitung externer Moderatoren und unter Mitwirkung erfahrener Experten aus dem ÖGD standen Arbeitstagungen unter dieser Zielsetzung. Nähere Informationen...

Milchzahnkaries ein Problem?

Die epidemiologische Situation der Milchzahnkaries wird in den bundesweiten DAJ-Studien 1997 und 2000 dargestellt. Ergebnisse der Gesundheitsberichterstattung des ÖGD zeigen auf Landes- und kommunaler Ebene wie sich die Situation darstellt. Mehr dazu...

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Zahnärztlicher Gesundheitsdienst: Aktuelles Heft

Aktuelles

Neu: Stellungnahme des BZÖG zum Einatz einer Intraoralkamera bei der zahnärztlichen Reihenuntersuchung

Interner Bereich:

Aktualisiert: Formblätter aus Hamburg für Reihenuntersuchungen und Fluoridprophylaxe

Neu: Weiterbildungsordnung der LZK Hessen

Neue Versionen von Hamburger Gesetzen: KiBeG, HmbBeihVO und HmbGDG

Neu: Stellungnahme des BMG zur Delegation im Rahmen der Gruppenprophylaxe

Neu: Gesundheitsbericht Brandenburg (auch hier auf der Titelseite zu lesen)

Neu: Vortrag „Strukturanomalien der Zähne von OÄ Dr. Leonore Kleeberg“